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Wesen:

Wenn man davon ausgeht, dass der Schwarze Terrier letztendlich aus 30 % Riesenschnauzer, 30 % Airedale Terrier, 30 % Rottweiler, und 10 % anderer Rassen wie  Neufundländer, Moskauer-  Pudel, Kaukasischen- und Europäischen Schäferhund und auch der Deutschen Dogge entstanden ist ( insgesamt sollen 18 Hunderassen  beteiligt sein ), kann man ihn zu den besten Hunden auf der Welt zählen. Das setzt natürlich voraus, dass bei verantwortungsbewusster Zucht stets darauf geachtet worden ist, nur die besten Gene weiterzuvererben. 

Die ersten Schwarzen Terrier wurden nicht nur als Wachhunde in Gefängnissen eingesetzt, sondern auch als Allroundhunde in der sowjetischen Armee und Polizei und dies unter den verschiedensten klimatischen Verhältnissen dieses riesigen Landes. Dass diese Rasse dann doch nicht in den Armeebetrieb “übernommen” wurde kam daher, dass sie einen Anspruch an Pflege und Zuwendung benötigt. Das Fell muß gepflegt und getrimmt werden. Desweiteren gehört der Schwarze Terrier zu den Rassen, die lange Zeit zum Erwachsenwerden brauchen. Seine Entwicklung ist erst mit 3 Jahre psychisch und physisch abgeschlossen. Und zu guter letzt benötigen diese Hunde mehr Kontakt zu Menschen als dies zum Beispiel bei den Bergschäferhunden der Fall ist.

Das sich der Schwarze Terrier heute zu einem modernen Familienhund entwickelt hat, ist der Tatsache zu verdanken, dass sich in der damaligen Sowjetunion die in der Dosaaf vereinten Hundezüchter größte Mühe gaben, diesem Hund einen einheitlichen Standard anzuzüchten.

Das war Anfangs kein leichter Weg, hatte dieser Hund doch zuvor hauptsächlich nur bestimmte Aufgaben beim Militär und der Polizei zu erfüllen, wobei es nicht unbedingt auf ein einheitliches Exterrieur angekommen ist. Es  wurde durch Züchtung das Wesen dieses Hundes und sein Exterrieur so verändert, dass sein Standard bei der derWeltorganisation der Kynologie (FCI) am 29.09.1983 angemeldet werden konnte. Seit dieser Zeit ist sein Standard dort unter dem Namen Schwarzer Terrier unter der Nummer 327 registriert. Heute ist er für seine Intelligenz, Lernfähigkeit, Disziplin und Loyalitiät gegenüber seinen Besitzern bekannt. Diese Eigenschaften machen den Schwarzen Terrier zu einem ausgezeichneten Familienhund. In Russland ist die Rasse bekannt als “Großer Hund für das kleine Apartement”, denn er ist im Haus ruhig und nicht zu aktiv für seine Größe. Desweiteren ist er so vielseitig, dass man mit ihm sämtliche Hundesportarten ausüben kann.

Im nachfolgenden einige Eigenschaften zu Bezugspersonen, Umfeld und Beschäftigung.

Welpen: Schwarze Terrier sind als Welpen zärtlich, verspielt, anpassungsfähig und sehr gelehrig.Sie suchen intensiven Kontakt zum Menschen und zu anderen Tieren. Im Alter von neun Wochen sind dieWelpen ca. 32cm - 34cm hoch und wiegen 7 – 8 kg. Bei aller Anpassungsfähigkeit und Gelehrigkeit ist aber auch eine gewisse Dickköpfigkeit nicht zu leugnen. Ihre Aufzucht sollte mit viel Liebe, Aufmerksamkeit aber auch mit Konsequenz und Beharrlichkeit erfolgen.
       
                

Kinder: Sie sind begeistert von Kindern und lieben den Umgang mit Ihnen.

                                  

Erziehung: Wird der Hund in der Welpenphase konsequent erzogen, ordnet er sich problemlos im Hunde und "Menschenrudel" ein. Man sollte also nur dann mit einem Welpen oder Junghund Tisch, Bett und Couch teilen, wenn man dazu auch noch ein Jahr später bereit ist. Bei aller Freude über einen niedlichen und ausgesprochen lieben Welpen sollte man nicht vergessen, daß daraus innerhalb eines Jahres, ein großer, kräftiger und wehrhafter Hund wird.
                            

Schutztrieb: Entwickelt sich im Alter von eineinhalb bis zwei Jahren. In dieser Zeit beschützen sie Haus, Hof, Kind und ihre Besitzer. Alles wird beschützt. Es ist dann an der Zeit, diesen natürlichen Schutztrieb in die richtigen Bahnen zu lenken. Auch dies ist möglich, ohne unnötige Härte, nur mit Konsequenz. Die Hunde brauchen sehr lange für ihre Entwicklung und sind Spätentwickler. Das heißt, sie sind sehr spät "fertig".                    

                                  

Besitzer: Der Schwarze Russische Terrier sollte nicht als Ersthund erworben werden. Vorkenntnisse in der Hundehaltung und -erziehung sind in jedem Falle von Nutzen.  

Zeitaufwand: Sie sind gerne bereit zu langen Spaziergängen, zum Toben und Spielen. Die meisten lieben Schnee und Wasser. Sie kugeln sich im Schnee, schwimmen, planschen und raufen im Wasser voller Begeisterung. Sie wollen beschäftigt werden.

Pflege / Haltung : Schwarze Terrier sind - mit der nötigen Pflege - sehr gut im Haus zu halten. Sie sollten nur im Zwinger gehalten werden, wenn der Hund dabei genügend Abwechslung hat und mit seinen Besitzern kommunizieren kann. Der enge Kontakt mit ihrer Familie bringt die besten Eigenschaften zum Vorschein und zum Tragen.  

Zusammenfassung: Schwarze Terrier sind gut proportionierte Hunde, von kräftiger und stämmiger Gestalt, mit ausgeglichenem Wesen, sehr gutem Nervensystem, schneller Auffassungsgabe und schnell anspringender Aktivität. Sie sind mutig, anpassungsfähig und stets bereit, Bezugsperson und Haus zu verteidigen.

 


         

 

 

 

 

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